Kaltluft

Eine Luftmasse, die von höheren (kälteren) Breitenäquatorwärts fließt, ist in der Regel kälter als die Unterlage (Land, Meer, Eis). Sie nimmt den Charakter einer Kaltluft an. In ihr entstehen durch labile Schichtung Qt-iellijolken, die, wenn sie hoch genug reichen, Schauer oder Gewitter zur Folge haben können. Die von der Unterlage an die Luft abgegebene Feuchte und Schwebstoffe (Aerosol) werden über die ganze Luftsäule verteilt. Daher findet man in Kaltluft gute Sichten.

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