aktuell, 13.03.2026
Hierzulande bleiben die Spritpreise weiterhin auf einem hohen Niveau. Zudem bestehen nach wie vor erhebliche Preisunterschiede im Vergleich zu unseren Nachbarländern.
Weder die internationale Freigabe von Ölreserven noch die Ankündigung der Bundeswirtschaftsministerin, dass Rohölkonzerne die Preise für Benzin und Diesel künftig nur noch einmal täglich erhöhen dürfen, zeigen bislang eine spürbare Wirkung auf die Benzin- und Dieselpreise an deutschen Tankstellen.
Anstatt eines Preisrückgangs müssen Autofahrerinnen und Autofahrer an den Tankstellen weiterhin tief in die Tasche greifen.Die steigenden Energiekosten werden sich zudem voraussichtlich auch in anderen Bereichen bemerkbar machen – etwa bei Lebensmitteln oder im Baugewerbe. Höhere Preise sind bereits absehbar.
In unseren Nachbarländern hingegen lässt sich der Tank weiterhin deutlich günstiger füllen.
Während am Freitagmorgen (13.03.) in Köln und Bonn durchschnittlich mehr als 2,20 Euro pro Liter Diesel gezahlt werden mussten, lag der Preis in Belgien mit 1,999 Euro pro Liter knapp unter der Marke von 2,00 Euro. In Luxemburg fiel der Dieselpreis sogar wieder unter 1,80 Euro pro Liter (1,78 Euro).
Wer im Ausland tankt, kann daher weiterhin deutlich sparen:
Bei 100 Litern Diesel beträgt die Ersparnis derzeit rund 20 Euro in Belgien und sogar 40 Euro in Luxemburg.
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